05.01.02 09:54 Uhr
 388
 

Ursachenforschung bei Großfischattacken

Die in Florida ansässige Marine Safety Group, Inc. (MSG) hat in mehreren Fällen von Großfischattacken auf Taucher und Schnorchler das Anfüttern der Fische verantwortlich gemacht. In Florida ist nun deshalb seit Anfang dieses Jahrs ein Verbot gültig.

Zum einen wurde an Silvester ein Angriff eines 2 Meter großen Zackenbarsches auf einen schwedischen Taucher bei dem Wrack der Yongala bei Townsville/Australien bekannt, zum anderen griff letztes Wochenende ein Tigerhai in Hawaii einen Schnorchler an.

Verschiedene Marine- und Umweltexperten haben in beiden Fällen die Angewohnheit, Fische mit Futter anzulocken, als Ursache für die Angriffe ausgemacht. Gerade in touristisch sehr aktiven Gebieten sei dies gang und gäbe, worauf Florida jetzt reagierte.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: vostei
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Ursache
Quelle: www.cyberdiver.net

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fußball: Peer Mertesacker bleibt bei Arsenal London
Fußball/FC Bayern: Arjen Robben sieht Gefahr in verkleinertem Kader
Textildiscounter KiK plant Einstieg in US-Markt



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Deutsches Start-Up stellt neues Produkt vor
Wien: Muslima (14) erfindet rassistischen Angriff auf sie in U-Bahn Station
Bruce Springsteen gibt Geheimkonzert im Weißen Haus


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?