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Ursachenforschung bei Großfischattacken

Die in Florida ansässige Marine Safety Group, Inc. (MSG) hat in mehreren Fällen von Großfischattacken auf Taucher und Schnorchler das Anfüttern der Fische verantwortlich gemacht. In Florida ist nun deshalb seit Anfang dieses Jahrs ein Verbot gültig.

Zum einen wurde an Silvester ein Angriff eines 2 Meter großen Zackenbarsches auf einen schwedischen Taucher bei dem Wrack der Yongala bei Townsville/Australien bekannt, zum anderen griff letztes Wochenende ein Tigerhai in Hawaii einen Schnorchler an.

Verschiedene Marine- und Umweltexperten haben in beiden Fällen die Angewohnheit, Fische mit Futter anzulocken, als Ursache für die Angriffe ausgemacht. Gerade in touristisch sehr aktiven Gebieten sei dies gang und gäbe, worauf Florida jetzt reagierte.


WebReporter: vostei
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Ursache
Quelle: www.cyberdiver.net

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