04.01.02 18:33 Uhr
 79
 

Nachbarn bekommen den Euro - Aber die Begeisterung fehlt

Nun ist der Euro da. Doch in der Schweiz will ihn noch keiner so richtig benutzen. Sie wollen lieber ihre Franken behalten. Der Euro scheint eine Art Zweitwährung zu werden.

Jean-Pierre Roth, Präsident der Schweizerischen Nationalbank, meint, dass derjenige der mit Euro bezahlt, mehr ausgibt, da der Kurs nicht besonders angenehm liegt. Hier hat er nur teilweise recht. Der Preis für Süßigkeiten ist gefallen.

Auch der Devisenhandel ist recht lebendig. Da er die einzig liebst behandelte Währung neben dem Euro, dem Yen und dem Dollar ist.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Shadow01
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Nachbar
Quelle: www.spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Japan: Kartoffelchips werden knapp
Heimlich in Filialen getestet: McDonalds legt Fast-Food-Klassiker neu auf
Neuer "Pick-Up"-Schokoriegel mit Chili scherzhaft erst ab 16 Jahren freigegeben



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Gregg Popovich, Star-Trainer in der NBA. gibt 5.000 Dollar Trinkgeld
Asylsuchende: Fast alle Syrer bekamen in Deutschland Asyl
Stralsund: 14-Jähriger betrinkt sich auf Schulhof bis zur Alkoholvergiftung


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?