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Hanf-Bauer Rappaz im Gefängnisspital - Hungerstreik

Der berühmte walliser Hanf-Bauer Bernard Rappaz wurde von Sion ins Genfer Gefängnisspital eingeliefert. Sein Anwalt rechtfertigt die Hospitalisierung damit, dass Rappaz auf Grund seines Hungerstreiks innerhalb von 50 Tagen 20 Kilo abgenommen hat.

Er sei sogar zu schwach gewesen, um ins Besucherzimmer zu gehen.
Die Aussagen des Verteidigers, werden jedoch vom Gefängnisdirektor in Sion dementiert;
Rappaz sei durchaus in der Lage selber zu laufen. Auch die 20 Kilo seien übertrieben.

Die Verlegung ins Spital wurde jedoch nicht vom Anwalt beantragt, sondern von Rappaz's Lebenspartnerin.
Im Gefängnis ist Rappaz übrigens seit dem 14. November. Der Schuldspruch lautet Verletzung des Betäubungsmittelgesetzes.


WebReporter: Odin55
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gefängnis, Bauer, Hunger, Hungerstreik, Hanf
Quelle: www.news.ch

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