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Keine "blutigen Weihnachten" - freiwillige Moslems schützten Christen

In Indonesien werden schon seit geraumer Zeit Kirchen gebranntschanzt und Christen vertrieben und verfolgt. Zu Weihnachten sollte es einen neuen Höhepunkt der Gewalt geben. Ein 'blutiges Weihnachten' wurde angekündigt.

Daraus wurde nichts. Der Grund: moslemische Jugendgruppen schützten überall im Land protestantische und katholische Kirchen.

Auf drei Inseln wo die Gewaltbereitschaft moslemischer Extremiste am höchsten war versammelten sich Christen zum Gebet.


Insgesamt waren die Weihnachtsfeiern in Indonesien sehr gut besucht.

In den großen Städten standen freiwillige Jugendliche aus Moslemorganisationen Seit' an Seit' mit christlichen Jugendlichen, die Gottesdienste zu schützen.


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WebReporter: fishi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Weihnachten, Christ, Moslem, blutig
Quelle: www.livenet.ch

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