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Microsoft sitzt auf seinem Geld

Aktionäre und Analysten wie Steve Milunovich von Merrill Lynch wundern sich schon lange über den gigantischen 'Notnagel' des Software-Giganten Microsoft. Obwohl die Auszahlung von Dividenden neue Aktionäre anziehen könnte, tut sich da gar nichts.

Gegen die 36 Milliarden Dollar Cash erscheinen die 8,8 Milliarden des zweitreichsten Konzerns General Electric geradezu als Taschengeld, da Gates und Ballmer bisher meinten, die Auszahlung von Dividende an Aktionäre sei nur etwas für 'satte' Unternehmen.

Da die Aktionäre aber immer lauter nach Dividenden verlangen, liegt die Vermutung nahe, dass sich der Software-Konzern für eventuell hohe Strafen bei den Antitrust- und Wettbewerbs-Klagen wappnen will.


WebReporter: vostei
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Microsoft, Geld
Quelle: www.spiegel.de

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