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Microsofts neueste Intrigen gegen Linux aufgedeckt

Ein hochbrisantes und streng vertrauliches Dokument hat seinen Weg zu dem Informationsdienst 'The Register' gefunden. Es ist datiert auf den 26.12.01 und stammt vom Senior Vice Präsident Valentine. Es gilt als 'internes Memo'.

Diese 'Anti-Linux' Strategie umfaßt konkrete Pläne, Kunden nach anderen Softwareanbietern bei Servern wie Linux, Novell, Sun oder Oracle auszuspionieren. So will Microsoft herausfinden, wo sich die Konkurrenz schon etabliert hat.

Desweiteren enthält das Memo Daten über eine angeblich unabhängige Studie von D.H. Brown. In dieser falschen Studie werden die Kostenvorteile der Linux-Server-Konsolidierung im Vergleich zu Microsoft basierten Servern widerlegt.


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WebReporter: Intermedi@zone
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Microsoft, Linux
Quelle: www2.computerwoche.de

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