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Materie nach dem Urknall

Mittels Radioteleskopie konnten amerikanische Astronomen berechnen, wieviel normale Materie direkt nach dem Urknall entstanden sein muss. Das Ergebnis untermauert die Existenz der dunklen Materie. Sonst sind die Gravitationseffekte nicht erklärbar.

Die Berechnungen der Astronomen gehen auf das Element Helium-3 zurück. Sein Anteil im Universum ist der gleiche, wie schon nach dem Urknall.
Bis vor kurzem war man der Meinung, das Helium-3 in Sternen enstehen würde.

Wäre dies der Fall, würde der Helium-3 Gehalt schwanken. Er wäre in Regionen mit großer Sternendichte größer, als anders wo. Dies ist aber nicht der Fall.
Resumee: Helium-3 (1 Neutron, 2 Protonen) ist direkt nach dem Urknall entstanden.


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WebReporter: sgottschling
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Materie, Urknall
Quelle: www.astronews.com

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