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Euro-Umstellung: Prositituierte langen mehr hin beim Sex

Während manche Gewerbetreibenden mit Schnäppchen auf die Euro-Umstellung reagiert haben, legen sich die Damen des horizontalen Gewerbes in Amsterdam künftig nur für wesentlich mehr Bares ins Bettchen.

Seit 20 Jahren habe der Preis von 100 Gulden (rund 45 Euro) für die Dienste Bestand, sagte ein Bordellier. Nun müssten die Kunden tiefer in die Tasche langen (50 Euro), bis die Damen ihnen in die Hose greifen. Einfache Bezahlung sei wichtig.

Selbst in Hamburg, wo die Umstellung einfacher möglich gewesen wäre, verlangen die Damen nach Eintritt in die Euro-Zone künftig 60 Euro statt 100 Mark für den Zutritt zur erogenen Zone.


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WebReporter: Bibliothomas
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Sex, Umstellung
Quelle: www.welt.de

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