03.01.02 08:56 Uhr
 3.486
 

Euro-Umstellung: Prositituierte langen mehr hin beim Sex

Während manche Gewerbetreibenden mit Schnäppchen auf die Euro-Umstellung reagiert haben, legen sich die Damen des horizontalen Gewerbes in Amsterdam künftig nur für wesentlich mehr Bares ins Bettchen.

Seit 20 Jahren habe der Preis von 100 Gulden (rund 45 Euro) für die Dienste Bestand, sagte ein Bordellier. Nun müssten die Kunden tiefer in die Tasche langen (50 Euro), bis die Damen ihnen in die Hose greifen. Einfache Bezahlung sei wichtig.

Selbst in Hamburg, wo die Umstellung einfacher möglich gewesen wäre, verlangen die Damen nach Eintritt in die Euro-Zone künftig 60 Euro statt 100 Mark für den Zutritt zur erogenen Zone.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Bibliothomas
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Sex, Umstellung
Quelle: www.welt.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Deutlicher Rückgang der Ölpreise
Lieferprobleme bei Aspirin: Bayer-Medikament monatelang eingeschränkt verfügbar
Türkischer Wirtschaftsminister beschwichtigt: Deutsche Firmen genießen Schutz



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hagen: Wohnung wegen Kakerlakenbefall geräumt
Münchner Amoklauf: Am Jahrestag wird Opfern gedacht und Mahnmal übergeben
Chester Bennington: Neue Informationen über seinen Selbstmord


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?