02.01.02 17:39 Uhr
 19
 

Bilanz 2001: 31 Journalisten wurden ermordet

Die Recherchen von 'Reporter ohne Grenzen' haben ergeben, dass mindestens 31 Reporter die Ausübung ihres Berufs mit dem Leben bezahlen mussten. Während diese Zahl die Vorjahressumme unterschreitet, kam es zu einer deutlichen Zunahme anderer Vorfälle.

Von Bedrohungen, Angriffe und Entführungen waren mit 700 etwa 30% mehr als im Jahr 2000 betroffen.
Inhaftiert sind zur Zeit der Organisation zufolge aktuell 110 Personen. Auch die Verhaftungen haben stark zugenommen.

Besonders die Demokratische Rep. Kongo, Kuba, Pakistan und Simbabwe taten sich im Vorjahr darin hervor, Journalisten mittels vorübergehender Festnahmen zu disziplinieren. Die meisten aktuellen Fälle finden sich in Birma, China, Iran, Eritrea, Nepal.


WebReporter: kwikkwok
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: 2001, Journalist, Bilanz
Quelle: de.news.yahoo.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Einbrecher stehlen bei Berliner Polizei Orden und Anstecker
USA: Vater erschreckt Tochter mit Clownsmaske und Nachbar schießt auf ihn
Versuchter Angriff auf Kanzlerin: Staatsschutz-Ermittlungen gegen 63-Jährige



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Herr Altmaier (CDU - Kanzleramtschef) empfiehlt statt AFD besser nicht zu wählen
Die Flüchtlingskosten sind ein deutsches Tabuthema
Sport1: Oliver Pochers "Fantalk" nach nur einer Sendung eingestellt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?