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Bilanz 2001: 31 Journalisten wurden ermordet

Die Recherchen von 'Reporter ohne Grenzen' haben ergeben, dass mindestens 31 Reporter die Ausübung ihres Berufs mit dem Leben bezahlen mussten. Während diese Zahl die Vorjahressumme unterschreitet, kam es zu einer deutlichen Zunahme anderer Vorfälle.

Von Bedrohungen, Angriffe und Entführungen waren mit 700 etwa 30% mehr als im Jahr 2000 betroffen.
Inhaftiert sind zur Zeit der Organisation zufolge aktuell 110 Personen. Auch die Verhaftungen haben stark zugenommen.

Besonders die Demokratische Rep. Kongo, Kuba, Pakistan und Simbabwe taten sich im Vorjahr darin hervor, Journalisten mittels vorübergehender Festnahmen zu disziplinieren. Die meisten aktuellen Fälle finden sich in Birma, China, Iran, Eritrea, Nepal.


WebReporter: kwikkwok
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: 2001, Journalist, Bilanz
Quelle: de.news.yahoo.com

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