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Bestimmte "Pillen" halbieren das Risiko einer Eierstockkrebserkrankung

Wie die Mediziner um Joellen M. Schildkraut von der Duke-Universtät im 'Journal of the National Cancer Institute' nun mit ihrer Studie, an der 390 Frauen teilnahmen, bewiesen, können bestimmte Anti-Baby-Pillen das Eierstockkrebs-Risiko senken.

Genauer gesagt, halbierte sich das Krebsrisiko bei Frauen, die ein Präparat mit gleich hohen Anteilen von Progestin- und Östrogenhormonen, im Vergleich zu Teilnehmerinnen, die eine Pille einnahmen, die einen höheren Östrogenanteil beinhaltet.

Frauen, die im Vergleich dazu aber überhaupt keine Pille einnahmen, erwiesen sich als gleich dreifach so stark gefährdet an dieser Krebsart zu erkranken.


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WebReporter: Nachttigerin
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Risiko, Pille
Quelle: www.wissenschaft.de

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