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Papst: GegenTerrorismus gibt es ein " Recht auf Verteidigung"

Das Oberhaupt der katholischen Kirche vermied es, die islamistischen Extremisten unmittelbar anzusprechen, als er jeglicher Form von religiös motiviertem Terror ein Absage erteilte.

'Es gibt keinerlei Begründung, um im Namen Gottes zu töten', stellte Johannes Paul II. unmissverständlich klar.

Ausdrücklich gestand der Papst zu, dass es gegen die Terrorattacken ein «Recht auf Verteidigung» gibt.


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WebReporter: Pferdefluesterer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Terror, Papst, Recht, Verteidigung, Terrorismus
Quelle: www.kiz-online.de

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