30.12.01 22:44 Uhr
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Schweizer Bankdirektor unterschlägt 26 Mio. DM

Ein 35-Jähriger Vize-Direktor der größten Schweizer Privatbank, UBS, habe etwa 20 Millionen Schweizer Franken veruntreut. Der Basler Banker hatte als Anlageberater von vielen Kunden deren Einlagen für andere 'Zwecke' verwendet.

Die auf ein Konto eines Franzosen umdiregierten Gelder wurden in Kunst-Käufen wertvoller Gemälde 'gut' angelegt, wie die Basler Staatsanwaltschaft mitteilt.

Die teuren Kunstschätze, zumeist Bilder, befinden sich noch an einem unbekannten Ort. Die Privatbank UBS käme für den Schaden auf, beruhigt sie ihre geschädigten Anleger.


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WebReporter: luckybull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, DM
Quelle: derstandard.at

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