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Kein Frieden in Sicht - Massaker in Burundi: 500 Tote

Nach offiziellen Angaben sollen in Burundi um die Weihnachtsfeiertag ca. 500 Menschen getötet worden sein.
Die Armee Burundis hatte eine Basis der Hutu-Rebellen angegriffen.

Der Krieg führte hier zu einer neuen Eskalationsstufe, die die Hoffnung auf einen dauerhaften Frieden schwinden läßt, da die Tutsi die im November eingesetzte Allparteienregierung nicht akzeptieren möchte.


Brisant in diesem Konflikt ist vor allem auch, dass die radikalen Tutsi-Rebellen die Anwesenheit der südafrikanischen Armee nicht toleriert. Diese ist in Burundi stationiert, um für Stabilität im Bürgerkriegsland zu sorgen.


WebReporter: Thomas Gottwald
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frieden, Friede, Massaker
Quelle: www.taz.de

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