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"Optimismus" bald als Schulfach?

An einer amerikanischen Uni wird Optimismus bereits als Trainingsprogramm angeboten. Der Psychologe Hassenzahl hält es daher für sinnvoll auch an deutschen Schulen Kindern die Möglichkeit zu geben, eine positive Lebensauffassung zu erlernen.

Vor allem soll die Schüler erkennen, dass es ihr eigener Verdienst ist, wenn ihnen etwas Gutes widerfährt und dass dies nicht einzig auf Glück zurückzuführen ist. Das treibt gerade Kinder dazu an, ihre Leben in die Hand zu nehmen, statt tatenlos abzuwarten.

In nur ganz wenigen Fällen sieht Hassenzahl Optimismus als gefährlich an: Zu oft vertrauen junge Menschen auf ihr Glück, wenn es um Geschlechtskrankheiten und die Gefahr im Straßenverkehr geht. Dann ist nicht Optimismus, sondern Realismus angebracht.


WebReporter: Lysana
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Schule, Optimismus
Quelle: www.netdoktor.de

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