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Essstörungen im Kindes- oder Jugendalter plagen später auch Erwachsene

Nach jüngsten Erkenntnissen, stellen Essstörungen eine bleibende Problematik dar. Jugendliche, die Bulimie entwickeln, haben auch noch im Erwachsenenalter ein 20-35 Mal so großes Risiko diese Krankheit zu behalten.

Ähnliches gilt auch für den Übergang vom Kind zum Jugendlichen. Kinder, die regelmäßig Mahlzeiten verschmähen und mit dem Essen Probleme machen, haben ein 7x höheres Risiko als Jugendliche Anorexia zu entwicklen.

Der ideale Weg mit Essstörungen umzugehen wurde bislang nicht gefunden. Die Autoren der Studie empfehlen Kinder und Jugendliche genau zu beobachten und mögliche psychische Ursachen zu erforschen.


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WebReporter: baronius
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Jugend, Erwachsen, Essstörung
Quelle: www.reutershealth.com

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