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Herzfehler bei Neugeborenen: In der Ukraine fast immer ein Todesurteil

Es ist tragisch, wie die Medizin den ca. 6000 neugeborenen Kindern mit Herzfehlern jährlich begegnen muss. In der Ukraine können nur 1000 von ihnen behandelt werden. Es fehlen finanzielle Mittel, Medikamente und die richtige Ausrüstung.

In notdürftig eingerichteten Operations-Räumen läuft nichts mehr ohne Improvisation. Apotheken werden von deutschen Spendenaktionen versorgt, für die Familien ist der Arztbesuch ein hoher finanzieller Anspruch. Man zahlt mit verschiedensten Mitteln.

Diese reichen von Naturalien, eingeräumte Vorteile bis zum 'schnöden Mammon'. Ein Krankenhausbesuch bedeutet den finanziellen Ruin mitsamt Pfändungen des Hab und Guts. Zudem haben viele Ärzte das Land wegen 'fehlender Perspektiven verlassen'.


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WebReporter: Intermedi@zone
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Ukraine, Neugeborenes, Todesurteil, Herzfehler
Quelle: www.medical-tribune.de

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