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Hormone verursachen "Wintermüdigkeit"

Saisonbedingte Niedergeschlagenheit oder Müdigkeit, besonders im Winter und Frühjahr, ist die Folge von einer vermehrten Ausschüttung des Hormons Melatonin, ähnlich wie bei Tieren die einen Winterschlaf halten.

Melatonin wird als Antwort auf Dunkelheit produziert und verursacht Müdigkeit. Bei Menschen die nicht an Winter- oder Frühjahrsmüdigkeit leiden bleibt der Melatoninspiegel, im Gegensatz zu anderen, unabhängig von der Tageslänge gleich.

Die Wissenschaftler wollen darin ein Erbe der Evolution erkennen, dass von manchen noch mitgetragen wird.


WebReporter: baronius
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Winter, Hormon
Quelle: www.reutershealth.com

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