22.12.01 16:14 Uhr
 1.714
 

Cyberterrorismus - Polizei glaubt: Al Qaida verantwortlich für XP-Bugs

Es gibt derzeit Gerüchte, dass Osama Bin Laden 'digitale Schläfer' bei Microsoft eingeschleust hat. Diese haben es geschafft, einen Job bei Microsoft zu bekommen. Dort haben sie dann das neue Betriebssystem Windows XP zu ihrem Vorteil manipuliert

Geheime Botschaften und trojanische Pferde sollen versteckt worden sein. Die Polizei von Bombai soll Al-Qaida-Mitglied Mohammed Afroze Abdul Razzak festgenommen haben. Er sagte, man wolle Hintertürchen und Bugs einschleusen.

Microsoft bezeichnete die Gerüchte allgemein als Unsinn. Aber: Al Qaida kennt sich mit Computern aus. So wurde wohl auch die Verschlüsselungssoftware PGP zur Kommunikation eingesetzt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Sleeper-
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Polizei, XP, Al-Qaida, Cyber, Bugs
Quelle: derstandard.at

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Filesharing: Mutter muss Mann und Kinder nicht ausspionieren
Studie: Nutzer können über den Browser identifiziert werden
Kinderpuppe "Cayla": Bundesnetzagentur geht gegen spionagefähiges Spielzeug vor



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Neue "Miss Germany": Schülerin aus Leipzig holt sich den Titel
Barcelona: 160.000 Demonstranten fordern die Aufnahme von Flüchtlingen
USA: Arzt meint, dass Donald Trumps bizarres Verhalten auf Syphilis hinweist


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?