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854 Millionen Mark veruntreut

Zwei Jahre Haft auf Bewährung erhielten die drei ehemaligen Vulkan-Vorstände für die zweckentfremdete Verwendung von Fördergeldern. Die Anwälte legten bereits Revision gegen das Urteil ein. Sie plädieren auf Freispruch.

Im Zuge der Privatisierung der damaligen Werften in Wismar und Stralsund erhielt der Vulkan-Konzern von der Treuhand den Zuschlag. Damit Verbunden war das Fördergeld zur Modernisierung und zum Erhalt von 5200 Arbeitsplätzen.

Die Fördergelder sind verloren, weil der Konzern 1996 in Konkurs ging. Zwei Jahre Verhandlung gingen dem Urteil voraus.


WebReporter: Ronald45
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Million
Quelle: www.svz.de

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