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"Nodding Dog": Statt revolutionärer Choreographie eine Enttäuschung

Die Choreographen Michael Klien, Nick Mortimore sowie Davide Terlingo wollten einen revolutionären Tanz entwickeln. Das daraus gewordene Werk namens 'Nodding Dog' wurde in der Wiener Volksoper aufgeführt.

Der Tanz erinnert an ein Perpetuum mobile, da jeder Tänzer die nächste Bewegung des Vorgängers weiter führt. In dem über eine Stunde dauernden Tanz passierte deshalb nichts herausstechendes.

Hinter diesem konservativen Werk steht das Konzept der Nicht-Linearität. Durch Emotionen der Tänzer sowie Einhaltung einfacher Regeln soll ein Ganzes entstehen.


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WebReporter: MarthaFocker
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Enttäuschung
Quelle: www.diepresse.com

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