20.12.01 17:50 Uhr
 171
 

Krise in Argentinien schuld am Euro-Tiefstand

Am Donnerstag um 16.45 wurde der Euro mit einem Stand von 0,8971 notiert. Nick Parson von der Commerzbank sagte, dass spanische Großbanken in Südamerika unter den Umständen in Argentinien zu leiden haben.

Der Dollar so ein japanischer Devisenexperte, sei davon allerdings nicht betroffen. Der fand ganz unerwartet Unterstützung in der geringen Zahl von Neu-Arbeitslosen.

Insgesamt 11000 Menschen hatten sich in der Woche weniger für Arbeitslosenhilfe angemeldet als noch in der Vorwoche.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: KingBo
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Krise, Argentinien, Tiefstand
Quelle: www.rp-online.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Insolvente Air Berlin könnte zu neuen Umbauplänen bei Flughafen BER führen
Trotz Insolvenz ist Gehalt von Air-Berlin-Chef durch Bankgarantie sicher
Forschen bringen Schimpansen das Spiel "Schere, Stein, Papier" bei



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: 28-jähriges Ex-Model neue Kommunikationschefin im Weißen Haus
Schweiz: Frauen umgehen Burka-Verbot mit medizinischem Mundschutz
Österreich: 17-jährige Mutter lässt Zweijährigen bei Hitze im Auto - Sohn stirbt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?