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Krise in Argentinien schuld am Euro-Tiefstand

Am Donnerstag um 16.45 wurde der Euro mit einem Stand von 0,8971 notiert. Nick Parson von der Commerzbank sagte, dass spanische Großbanken in Südamerika unter den Umständen in Argentinien zu leiden haben.

Der Dollar so ein japanischer Devisenexperte, sei davon allerdings nicht betroffen. Der fand ganz unerwartet Unterstützung in der geringen Zahl von Neu-Arbeitslosen.

Insgesamt 11000 Menschen hatten sich in der Woche weniger für Arbeitslosenhilfe angemeldet als noch in der Vorwoche.


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WebReporter: KingBo
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Krise, Argentinien, Tiefstand
Quelle: www.rp-online.de

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