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Wiener Künstlerhaus: Trotz finanzieller Krise keine Schließtage

Das Ausstellungsprogramm 2002 des Wiener Künstlerhauses wurde bekanntgegeben. Dabei wird der Schwerpunkt der sechs geplanten Eigenproduktionen auf Interdisziplinarität liegen.

Der im nächsten Jahr auslaufende Vertrag mit dem Bildungsministerium führt zu dem Verlust der daraus resultierenden 10 Millionen Schilling.

Trotz höherer Subventionen der Stadt sowie der Bundeskunstförderung können die Fixkosten nicht ganz aufgebracht werden. Aufgrund dessen kommt es zu weniger Eigenproduktionen und zu einem Basisbuget von max. 1 Mio. Schilling für eigene Ausstellungen.


WebReporter: MarthaFocker
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Krise, Künstler
Quelle: www.diepresse.com

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