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Brandenburger Tor: Es soll keine Currywürste mehr geben

Die Wurstbude am Brandenburger Tor muss schließen. Der Inhaber des Standes hatte beantragt, die Konzession zu verlängern. Doch das Bezirksamt Mitte lehnte den Antrag ab.

Seit vier Jahren hatte der Stand einen regen Geschäftsbetrieb. Viele Touristen sowie Bundestagsabgeordnete zählten zu den Kunden. Die Wurstbude hatte ja auch einen zentralen Standpunkt zwischen Banken, dem Hotel Adlon und Botschaften.

Selbst eine Unterschriften-Aktion, bei der 35.000 Menschen unterschrieben hatten, beeindruckte die Behörden nicht.


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WebReporter: Minirockgesucht
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Brand, Brandenburg, Tor, Brandenburger Tor, Curry
Quelle: www.berlinonline.de

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