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Staatsanwaltschaft ermittelt gegen CPU

Die Staatsanwaltschaft Augsburg hat wegen Verdacht auf Insiderhandel Ermittlungen gegen die CPU AG aufgenommen. In bundesweit 26 Niederlassungen wurde massenhaft Beweismaterial gesichert.

Beschuldigt wird ein ehemaliges Vorstandsmitglied, dessen Frau, sowie drei weitere Mitarbeiter in führenden Positionen.

Die Staatsanwaltschaft wirft den Verdächtigen 'kursstützende Maßnahmen' im Jahre 2000 vor, worauf u.a. Aktien zum Börsenwert von rund 30 Mio. Euro an die Bayerischen Landesbank verkauft wurden.


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WebReporter: Catbytes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Staat, Staatsanwaltschaft, Staatsanwalt, CPU
Quelle: www.n-tv.de

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