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Anbieter von Pornoseiten können sich vor Werbebannern kaum noch retten

Die Firma ALS Scan aus Maryland/USA spürt den Rückgang der Werbeeinahmen unter denen viele in der Internet-Branche leiden überhaupt nicht.
Die Auftragsbücher für Werbeeinblendungen seien regelrecht am Platzen, so eine Sprecherin des Unternehmens.

Die Warteliste des Anbieters von Hardcore-Pornobildern im Internet sei für Monate im Voraus ausgebucht, so Sarah von ALS Scan in einem Interview mit de.internet.com.


ALS Scan hatte innerhalb der letzten sechs Jahre 87.223.462 Visits und mehr als hundert Mal so viele Klicks. Insider trauen der Firma siebenstellige Jahresumsätze zu. ALS ist einer der Anbieter, die eine Vielzahl an Bildern kostenlos bereitstellen.


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WebReporter: ODY
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Porno, Anbieter, Werbebanner
Quelle: de.internet.com

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