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Schill-Prozess - Zeugen haben Erinnerungslücken und widersprechen sich

Im Mai 1999 hatte Schill, auch 'Richter Gnadenlos' genannt, bei einem Prozess zwei Zuschauer in Ordnungshaft stecken lassen, weil sie sich im Gericht daneben benommen hatten. Diese legten Haftbeschwerde ein, die Schill erst drei Tage später weitergab.

Nach Ansicht der ersten Instanz war das eine Rechtsbeugung, doch der Bundesgerichtshof fand das nicht o.k. und gab den Fall an das Landgericht Hamburg wieder zurück.

Schill widersprach dem Vorwurf immer, die Protokollerstellung dauerte so lange.

Am Freitag begann der Prozess wieder und insgesamt zehn Zeugen sollen dabei vernommen werden. Heute jedoch konnte sich ein Teil davon nicht mehr richtig erinnern, verwiesen zum Teil auf ihre Aussagen im ersten Prozess und widersprachen sich auch dabei.


WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Prozess, Zeuge, Erinnerung
Quelle: www.rp-online.de

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