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Sperrung der IP-Adresse im Internet kann jeden treffen

Immer mehr Provider greifen zu ihrem Schutz vor Port-Scans oder DoS-Attacken (Denial-of-Service-Angriffe) zu einer automatischen Sperrung der IP-Adresse, von der scheinbar solch ein Angriff durchgeführt wird.

Der Schweizer Provider Sunrise bestätigte dies mit den Worten 'Wäre diese Funktion auf unserer Firewall nicht aktiviert, wären die Server von Microsoft anfällig für Port-Scans und DoS-Attacken.' Begrenzt sei diese Sperre auf 20 Minuten.

Leider besteht in dieser Art des Schutzes ein großes Problem. Die Absenderadresen lassen sich sehr leicht mit diversen Programmen fälschen. So kann es jeden harmlosen Surfer treffen, von Providern gesperrt zu werden.


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WebReporter: Ease
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Sperrung, Adresse, IP-Adresse
Quelle: www.heise.de

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