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Lärm macht Wale krank

'Schallverschmutzung' wird für viele Wale zum tödlichen Verhängnis. Forscher führen auch eine Art 'Taucherkrankheit' der Meeressäuger auf Lärm zurück. Und Lärmquellen gibt es viele: Sonarsignale, Schiffe oder Bohrungen nach Öl.

Beim Tauchgang der Wale wird Stickstoff in die Blutbahn gebracht, der erst mit dem Einatmen beim Auftauchen wieder aus dem Blut gereinigt wird.

Durch Schall können, wie nun nachgewiesen wurde, diese kleinen Stickstoffblasen anwachsen und so zur 'Taucherkrankheit' führen oder sogar das Gewebe schädigen.


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WebReporter: baronius
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Lärm
Quelle: science.orf.at

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