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Bayer: Erst Sexseiten im Internet, danach Kündigung

Die Bayer AG hat jetzt einem Mitarbeiter gekündigt, da dieser über den Internetzugang der Firma auf pornografischen Seiten surfen war.

Der verdächtige Mitarbeiter wurde bereits seit einiger Zeit von Spezialisten überwacht.



Bei Bayer haben ca. 80.000 Mitarbeiter einen uneingeschränkten Zugriff auf das Internet.


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WebReporter: AliPop
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Internet, Bayer, Kündigung
Quelle: www.rp-online.de

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