16.12.01 15:22 Uhr
 483
 

Beobachtung des Universums wird in ferner Zukunft schlecht sein

Arbeitslose Astronomen, sagen Wissenschaftler, kann es in 100 Milliarden Jahren geben. Die neuesten Berechnungen zeigen, dass das Universum sich dann den Beobachtern wie ein Standbild zeigt. Das 'Harvard-Smithsonian Center' teilte dies mit.

Das Universum breitet sich seit der Entstehung aus und soll durch die Anziehung der Galaxien abgebremst werden. Der Theorie zufolge fällt dann das Universum wieder zusammen.

Kürzliche Beobachtungen besagen aber das Gegenteil. Von der Milchstraße ist in 100 Milliarden Jahren nur noch wenig zu sehen, weil sich durch die Ausdehnung der kosmische Ereignishorizont zusammenzieht.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Angelsneverdie
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Zukunft, Universum, Beobachtung
Quelle: www.spiegel.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wissenschaft: Frühstück ist so gefährlich wie Rauchen
Fantasiewissenschaft: Wie lange würden wir eine Zombieepidemie überleben?
US-Justizministerium verklagt Oracle: Weiße Angestellte bekommen mehr Gehalt



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Urteil: ADAC darf seinen Vereinsstatus behalten
Giftgas: Terroristen können tödliche Chemikalien gegen Bevölkerung einsetzen
USA: Engste Trump-Beraterin prügelt sich bei Amtseinführung


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?