16.12.01 15:22 Uhr
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Beobachtung des Universums wird in ferner Zukunft schlecht sein

Arbeitslose Astronomen, sagen Wissenschaftler, kann es in 100 Milliarden Jahren geben. Die neuesten Berechnungen zeigen, dass das Universum sich dann den Beobachtern wie ein Standbild zeigt. Das 'Harvard-Smithsonian Center' teilte dies mit.

Das Universum breitet sich seit der Entstehung aus und soll durch die Anziehung der Galaxien abgebremst werden. Der Theorie zufolge fällt dann das Universum wieder zusammen.

Kürzliche Beobachtungen besagen aber das Gegenteil. Von der Milchstraße ist in 100 Milliarden Jahren nur noch wenig zu sehen, weil sich durch die Ausdehnung der kosmische Ereignishorizont zusammenzieht.


WebReporter: Angelsneverdie
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Zukunft, Universum, Beobachtung
Quelle: www.spiegel.de

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