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Kommunistische Plattform der PDS soll weiter überwacht werden

Trotz der anstehenden rot-roten Koalition in Berlin drängt das Bundesamt für Verfassungsschutz darauf, dass die extremistischen Teile der PDS, allen voran die Kommunistische Plattform, weiterhin observiert werden, notfalls wolle man das auch alleine.

Sie seien dem Gesetz nach dazu sogar verpflichtet und die KPF betrachte sich als Nachfolger der verbotenen KPD. Zudem sei diese mit 2000 Mitgliedern größte Gruppierung innerhalb der PDS auch zur Zusammenarbeit mit militanten Linken bereit.

Die PDS hätte sich von der KPF auch nicht distanziert und mit Sahra Wagenknecht sogar einen Vertreter im Vorstand.

Zum Hintergrund: PDS-Leute forderten in den Berliner Koalitionsverhandlungen, die Überwachung der KPF demnächst zu beenden.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Plattform
Quelle: www.welt.de

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