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Neue Entdeckung im Kampf gegen die Sichelzellenanämie

Amerikanischen Forschern ist ein großer Fortschritt gegen die Sichelzellenanämie gelungen. Bei dieser häufigen Erbkrankheit ist die Bildung der roten Blutkörperchen gestört. Sie sind fehlgebildet und zwar in Form von Sicheln.

Weil sich durch die Sichelform die Blutkörpcherchen leicht verklumpen können, kann es zu Thrombosen und Organschäden kommen. Die Wissenschaftler haben nun Mäusen, die von der Krankheit befallen waren, Lentiviren gespritzt.

Diese Lentiviren greifen die blutbildenden Stammzellen an. Außerdem enthält dieser Virus das Gen, dass für eine normale Blutkörpcherchenbildung zuständig ist. Alle Blutkörperchen, die sich dann neu bilden sind normal. Die Mäuse waren alle geheilt.


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WebReporter: Piaggio
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kampf, Entdeckung
Quelle: www.aerztezeitung.de

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