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Reis soll die Impfspritze gegen Masern ersetzten

Noch immer sterben 900.000 Kinder an den Masern. Nun will Ian Dry, vom Pflanzentechnologiezweig der australischen Forschungsorganisation CSIRO, das Problem, was ja hauptsächlich die Dritte Welt betrifft, mit neuen Mitteln bekämpfen.

Sie versuchen den Impfstoff in Reis einzuschleusen, da dieser nicht so anfällig wie der Lebendimpfstoff ist. Wenn dieser nicht ausreichend gekühlt wird, verdirbt er sofort. Das ist das größte Problem in der Dritten Welt.

Dieses soll bei dem von Ian Dry behandelten Reis nicht mehr passieren. Er kann ganz normal von den Mütter an ihre kleinen Kinder verfüttert werden. Allerdings muss das Impfkonzept für dieses Verfahren geändert werden.


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WebReporter: suppenamt
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Reis
Quelle: www.welt.de

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