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Bayern ist auf möglichen kerntechnischen Unfall gut vorbereitet

Sollte es in Bayern jemals zu einem kerntechnischen Unfall kommen, wäre man sehr gut vorbereitet. Nicht nur, dass regelmäßig Organisationsabläufe des Katastrophenschutzes geprobt werden, auch die medizinische Versorgung ist gewährleistet.

Um Strahlenexpositionen vorzubeugen, sind mehr als 750 000 Packungen Kalium-Jodid-Tabletten in einem Radius von 25 Kilometern um die Kernkraftwerke eingelagert worden und weitere Reservemöglichkeiten liegen vor.

Nach Angaben des Bayerischen Umweltministeriums liegen Sicherheitspläne für den Katastrophenschutz vor, in denen unter anderem die Organisation und Verteilung der Medikamente geregelt sind. So könne im Ernstfall die Bevölkerung sofort versorgt werden.


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WebReporter: [Bine]
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Bayern, Unfall, Bayer
Quelle: www.aerztezeitung.de

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