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Massagen: Gut gegen den Weihnachts-Stress

Eine Stunde Zeit in einem halbdunklen, warm-temperierten Raum, soll man sich nehmen, seinen Partner bei meditativer Musik zu massieren. Auf dem Fußboden soll über einigen Wolldecken ein Badetuch liegen, Kissen für den Nacken und eine Rolle unter den Knien.

Aus dem Becher entnimmt man mit warmen Händen eine kleine Menge Massageöl und los geht's: Mit der Rückseite des Körpers beginnend, von oben nach unten und dann zur Vorderseite wechseln. Eine Hand immer auf der Haut lassen, dies strahlt Vertrauen aus.

Das Massieren soll zum Herzen hin stärker erfolgen und vom Herz weg leichter. Bestimmte Bereiche, der Po und die Schenkeln, würde die Knet-Technik gut tun um Muskeln zu entspannen. Mit wringenden und kreisenden Bewegungen tritt der Verwöhneffekt ein.


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WebReporter: luckybull
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Stress, Massage
Quelle: www.tagesanzeiger.ch

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