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Mongolen schleppten neben viel Leid auch die Stiefel in Russland ein

Dmitrij Osipov aus dem Hause des archäologischen Museums in Moskau hat ergründet, dass qualitativ gutes Lederschuhwerk bereits im frühen 16. Jahrhundert in Russland gefertigt wurde. Verschiedene Archäologen haben dies mit jüngsten Funden belegt.

In der Zeit von 1240 bis 1480 war Russland von den grausamen Mongolen eingenommen und unterworfen worden. Durch ihre Besatzer lernten die Russen frühzeitig einfaches Schuhwerk, wie Stiefel kennen. Anfänglich wurde Leder nur für die Sohle verwendet.

Bald schon war der Schuhmacher ein sehr verbreitetes Handwerk. Lederstiefel wurden größtenteils aus Ochsenleder gefertigt. Für Frau und Mann gab es kaum Größenunterschiede. Man trug also fast gleiche Schuhe.


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WebReporter: MacBastian
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Russland, Leid, Stiefel
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de

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