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Scharfe Debatte um die Schulbildung in Baden-Württemberg

Im baden-württembergischen Landtag forderte Kultusministerin Annette Schavan, auf Grund der internationalen Studie zur schulischen Leistung PISA, 'das Ende der Spaßgesellschaft', man müsse Lernen und Leisten wieder mehr Bedeutung schenken.

Doch es kamen auch schlichtende Worte, zum Beispiel vom CDU-Bildungsexperte Karl-Wilhelm Röhm, der vor einem 'ideologischen Stellungskrieg' warnt. FDP-Fraktionschef Ernst Pfister warnte vor zu emotionalen oberflächlichen Schlüssen aus der Studie.

Es kamen Stimmen gegen die Kultusministerin auf, sie habe starke Defizite in ihrer Bildungspolitik. Frau Schavan hingegen meint, dass Bildung nicht erst mit der Einschulung beginne, die Gesellschaft müsse sich viel mehr ihrem Bildungsauftrag stellen.


WebReporter: jff2k
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Debatte, Baden-Württemberg, Baden
Quelle: www.baden-wuerttemberg.de

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