13.12.01 13:12 Uhr
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Besorgniserregende Gletscherschmelze in der Antarktis

Alarm gegeben haben Wissenschaftler bei einer Tagung der Geophysikalischen Union in San Francisco. Dort wurde eine Studie vorgestellt, inwieweit drei riesige
Gletscher in den letzten zehn Jahren an Volumen abgenommen haben.

Die drei Gletscher nehmen einen so hohen Anteil im Westteil der Antarktis aus, dass der Meeresspiegel weltweit um 0,038 Zentimeter gestiegen ist; sie machen größenmäßig ein Drittel des Gebietes aus. 45 Meter dicke Eisplatten seien weggeschmolzen.

Festgestellt hatten diese Auswirkungen europäische Forscher unter Zuhilfenahme von Spezialsatelliten. Früher hat eine andere Studie das Gegenteil verbreitet, wonach die Abnahme durch die Klima-/Erderwärmung nicht erfolge. Dies sei jetzt widerlegt.


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WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Antarktis, Gletscher
Quelle: www.tagesanzeiger.ch

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