13.12.01 10:26 Uhr
 102
 

Biowaffen: Wissenschaftler untersuchen Risiken einer Pockenepedemie

Eigentlich gilt das Pockenvirus schon seit 1979 als ausgerottet, aber die Ereignisse der jüngsten Zeit haben Mathematiker und Ärzte jetzt zu einem Planspiel veranlasst, was passieren würde, wenn es zu einem Anschlag mit diesem Virus käme.

Seit den siebziger Jahren finden keine Impfungen mehr statt. Daher sind nur noch 18% der Bevölkerung immun gegen das Virus. Es wird damit gerechnet, dass jeder Kranke in kurzer Zeit zwölf weitere Menschen infizieren kann.

Das Pockenvirus ist seit über 3.000 Jahren bekannt. Es wird über Tröpfcheninfektion oder den Atem übertragen und gilt als hoch infektiös. Die Inkubationszeit beträgt lediglich zwei Tage.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: stolly
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Wissen, Wissenschaftler
Quelle: dailynews.yahoo.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Forscher empfangen von nahem Stern merkwürdige Signale
Forscher analysieren Turiner Grabtuch: Mensch darauf erlitt massive Gewalt
Studie: Kinderkriegen schädigt das Klima am meisten



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hamburg: 40 Millionen Euro für G20-Geschädigte
Polen: Umstrittenes Justizgesetz verabschiedet
Chester Bannington (Linkin Park) geht Selbstmord in seiner Villa


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?