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Leo Kirch kann ProSieben nicht bezahlen - er bittet um Aufschub

Der Münchner Medienmogul Kirch hat offensichtliche Probleme, die 11,5% Anteil der ProSiebenMedia AG wie geplant zu übernehmen. Es heißt, Kirch will den Kauf bzw. die Übernahme verschieben. Immerhin kostet der Springer Anteil 1,5 Milliarden DM.

Auf Seiten des Kirch-Konzerns lehnte man jeden Kommentar dazu ab. Die Aktien von ProSieben geben an den Börsen nach unten nach. Von der Konzernspitze wußte man schon lange, dass man gerne die 11,5% von Springer haben wollte.

Damit hätte man 63,5% Anteil an dem Unternehmen. Springer äußerte sich nicht zum Zeitpunkt des Verkaufes. Aber auch Springer braucht dringend das Geld, hatte man doch gerade erst gemeldet, dass man in diesem Jahr Verluste einfahren würde.


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WebReporter: !Sonnyboy
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: ProSieben, Leo
Quelle: de.news.yahoo.com

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