12.12.01 07:29 Uhr
 457
 

US-Regierung gesteht erstmals, dass viele GIs das Golfkrieg-Syndrom haben

Die US-Regierung hatte über Jahre hinweg geleugnet, dass viele ihrer Soldaten an dem Golfkrieg-Syndrom erkrankt sind. 40 Fälle sind nun offiziell anerkannt und mehr als 100.000 GIs haben gesundheitliche Probleme.

Zu den Beschwerden gehören Muskelschwächen und ein Gedächtnisverlust, im schlimmsten Fall kann es sogar eine Amyotrophische Lateralsklerose (ALS) sein, an der auch Stephen Hawking leidet. Die Risiko dafür ist doppelt so hoch wie bei anderen Soldaten.

Als Ursache vermutet man, dass es chemische Stoffe oder aber Medikamente waren, die vor diesen schützen sollten.
Das Verteidigungsministerium will nun den Opfern durch verschiedene Vergünstigungen und Zahlungen helfen.


WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Regierung, Regie, Syndrom, Golfkrieg-Syndrom
Quelle: www.focus.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Verfassungsschutz enttarnt: Chinas Geheimdienst bei LinkedIn
CDU-Politiker Spahn liebäugelt mit Minderheitsregierung
Türkei: Erdogan nennt Israel einen "terroristischen Staat"



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Steam: Spieleplattform verabschiedet sich vom Bitcoin
Kein Champagner mehr: Schweizerin randaliert in Airbus - Außerplanmäßige Landung
Zunehmende Hacker-Angriffe: Cyber-Versicherungen gefragt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?