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US-Regierung gesteht erstmals, dass viele GIs das Golfkrieg-Syndrom haben

Die US-Regierung hatte über Jahre hinweg geleugnet, dass viele ihrer Soldaten an dem Golfkrieg-Syndrom erkrankt sind. 40 Fälle sind nun offiziell anerkannt und mehr als 100.000 GIs haben gesundheitliche Probleme.

Zu den Beschwerden gehören Muskelschwächen und ein Gedächtnisverlust, im schlimmsten Fall kann es sogar eine Amyotrophische Lateralsklerose (ALS) sein, an der auch Stephen Hawking leidet. Die Risiko dafür ist doppelt so hoch wie bei anderen Soldaten.

Als Ursache vermutet man, dass es chemische Stoffe oder aber Medikamente waren, die vor diesen schützen sollten.
Das Verteidigungsministerium will nun den Opfern durch verschiedene Vergünstigungen und Zahlungen helfen.


WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Regierung, Regie, Syndrom, Golfkrieg-Syndrom
Quelle: www.focus.de

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