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Britischer Admiral hat Diskrepanzen mit den USA bei Angriff auf 'Irak

Nun ist es raus, der Chef der britischen Streitkräfte gab nun zu, Grossbritannien und die USA haben Meinungsverschiedenheiten im Bezug auf weiterführende Offensiven gegen den Nachbarstaaten, wie z.B. den Irak und anderen Ländern.

So sagte Admiral Sir Michael Boyce, dass man die Prioritäten bei den USA falsch verteilt sähe und es so zu gewissen Differenzen kam. Die Britische Regierung müsse sich nun zwischen weiteren Krieg oder Wiederaufbau des zerstörten Afghanistan einigen.

Auch britische Zeitungen warnten, dass man nicht auf der einen Seite in Afghanistan Krieg führen und auf der anderen Seite die Friedenstruppen bilden kann. Eine geplante Führungsrolle bei den Friedenstruppen wurde von offiziellen Stellen dementiert.


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WebReporter: MacBastian
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Irak, Angriff
Quelle: www.rp-online.de

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