11.12.01 10:32 Uhr
 28
 

Sicherheitsdiskussion: Ski-Athleten uneins, FIS wiegelt ab

Während sich der Internationale Ski-Verband (FIS) auf seine technische Kompetenz beruft, aber gleichzeitig die Athleten einen Haftungsauschluß unterschreiben müssen, sind sich die alpinen Ski-Rennsportler selbst uneins, was getan werden sollte.

Nach den schweren Rennunfällen dieser Saison, der Querschnittslähmung Beltramettis und dem tödlichen Trainingsunfall von Régine Cavagnoud, macht Marc Giradelli die stark taillierten Ski verantwortlich und Regina Häusl fordert doppelte Fangzäune.

Der Trainer Florian Beck meint, dass man heute schon garnicht mehr wisse, 'in welche Richtung die Leute abfliegen' und wo man die Zäune aufstellen müsse, während sich Kristian Ghedina für vergrösserte Sturzräume stark macht.


WebReporter: vostei
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Sicherheit, Ski, FIS
Quelle: www.spiegel.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Eisschnelllauf: Südkoreanischer Trainer suspendiert - Sportlerin geschlagen
Fußball: Leon Goretzka verlässt Schalke 04 und geht zu FC Bayern München
Fußball: BVB ohne Aubameyang nach Berlin



Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Ferrari plant Elektrosportwagen und SUV
"Neger" im Kreuzworträtsel von Chemnitzer Klinikmagazin
Eisbaden: Wladimir Putin zeigt sich mal wieder oben ohne


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?