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Sicherheitsdiskussion: Ski-Athleten uneins, FIS wiegelt ab

Während sich der Internationale Ski-Verband (FIS) auf seine technische Kompetenz beruft, aber gleichzeitig die Athleten einen Haftungsauschluß unterschreiben müssen, sind sich die alpinen Ski-Rennsportler selbst uneins, was getan werden sollte.

Nach den schweren Rennunfällen dieser Saison, der Querschnittslähmung Beltramettis und dem tödlichen Trainingsunfall von Régine Cavagnoud, macht Marc Giradelli die stark taillierten Ski verantwortlich und Regina Häusl fordert doppelte Fangzäune.

Der Trainer Florian Beck meint, dass man heute schon garnicht mehr wisse, 'in welche Richtung die Leute abfliegen' und wo man die Zäune aufstellen müsse, während sich Kristian Ghedina für vergrösserte Sturzräume stark macht.


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WebReporter: vostei
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Sicherheit, Ski, FIS
Quelle: www.spiegel.de

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