Verstorbener Rentner bekommt Pornos von Gina Wild mit ins Grab
Der Wunsch eines 68-jährigen verstorbenen Rentners, Porno-Filme mit in sein Grab gelegt zu bekommen, wurde nun von Seiten der Stadt Bonn erlaubt und darf ausgeführt werden.
Zunächst gab es bezüglich des Wunsches des Mannes einige Unstimmigkeiten. Als es dann genehmigt wurde, fand sich zunächst jedoch niemand, der die gewünschten Videos besorgen wollte.
Vertraute des 68-jährige haben dadurch, dass er sich in der letzten Zeit vor seinem Tod pornographische Filme angesehen hatte, eine Bestätigung des starken Lebenswillen des Rentner gesehen.