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Schweizer Bundesrat: Erotik-Sites im Internet nicht verwerflich

Das Schweizer Provider-Pendant fürs Internet gegenüber dem deutschen Anbieter T-online, 'Bluewin', das kürzlich einen Zugriff auf Erotik in ihrer Einstiegsmaske mit aufnahm, war jetzt Thema im Schweizer Bundesrat.

Der zuständige Medien-Minister befand auf Frage zu diesem Thema, dass diese Offerte im Internet keineswegs ethisch zu verurteilen ist, oder gar verwerflich sei.

Der Fragesteller der SP/VD-Partei meinte jedoch, dass der Erotismus im Internet eine 'abwegige Idee' darstellt und zur Pornographie führen werde.
Daraufhin der Konter des Ministers: Die Gewalt in den Medien sei viel schlimmer als Erotik.


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WebReporter: luckybull
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Internet, Schweiz, Erotik, Bundesrat
Quelle: www.tagesanzeiger.ch

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