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Italien sucht nach Lösung für EU-Haftbefehl

Wie SN schon berichtete, war Italien nur zum Teil mit dem EU-Haftbefehl einverstanden. Der Haftbefehl sollte bei Korruptionen und bei Betrug nicht greifen.

Offensichtlich soll sich aber jetzt der italienische Außenminister Renato Ruggiero mit dem belgischen Ministerpräsidenten Guy Verhofstadt angeblich geeinigt haben, wurde aus EU-Kreisen bekannt.

Die EU will den Haftbefehl in 32 Delikten durchführen. Italien wollte zuvor nur sechs Delikte gelten lassen.
Italien hat vorgeschlagen, ab Januar 2004 16 Straftaten gelten zu lassen und dann sollen bis Ende 2007 alle Straftaten gelten.


WebReporter: H_I_M
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Italien, Lösung, Haftbefehl, U-Haft
Quelle: www.sueddeutsche.de

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