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RWI: Liberalisierung des Strommarktes bringt 20.000 neue Arbeitsplätze

Eine Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) in Essen besagt, dass dank der Liberalisierung des deutschen Strommarktes das Bruttoinlandsprodukt gestiegen sei, wenn auch nur um 0,14%.

Der nur geringe Anstieg des Bruttosozialproduktes lässt sich mit dem minimalen Anteil von ca. 3% der Energie- an den Produktionskosten erklären.

Positiv hebt das RWI hervor, dass bereits neue Arbeitsplätze eingerichtet wurden und mittelfristig sogar noch bis zu 20.000 neue Arbeitskräfte erforderlich seien.


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WebReporter: vowe
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Arbeit, Strom, Arbeitsplatz, Liberalisierung
Quelle: wiwo.de

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