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Fernsehen soll tatsächlich "verblöden"

Student Christian Engelhardt arbeitet für Brainpool als 'Sichter'. Dabei kommt es darauf an, bekannte Leute und ungewöhnliche Szenen zu entdecken. Dies dient dem Herausfiltern von Material für die 'Wochenshow'.

Das Material wird auf eine Art 'Best Of'-Bänder überspielt, um es dann in oder für die Sendung zu verwenden.

Engelhardt meint, dass Fernsehen definitiv verblödet. Nach acht Stunden Dauerfernsehen wäre man am Abend völlig ausgelaugt, stellt er fest.


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WebReporter: JesusSchmidt
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Fernsehen
Quelle: www.spiegel.de

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