10.12.01 11:21 Uhr
 121
 

25 Jahre für Mord mit Schinkensandwich und Kissen

Ein Mann ist in den USA zu einer lebenslänglichen Haftstrafe verurteilt, weil er seinen Nachbarn getötet hat. Obwohl er den Mord, wie er selber sagte, begangen hat um dem Mann aus dem Elend zu befreien, wird er das Gefängnis nie mehr verlassen.

Zunächst waren die Ermittler damals davon ausgegangen, dass der Mann an einem Schinkensandwich erstickt ist. Freunde des Täters berichteten aber später, dass der Mann erzählt hatte, dass er das Opfer zusätzlich mit einem Kissen erstickt hätte.

Daraufhin wurde der Täter erst verhaftet. Das Opfer sei unterernährt und ein Alkoholiker gewesen, deshalb habe er in umgebracht, um ihm zu helfen, erklärte der Täter später.