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Wollten Geheimdienste den Tod der gefangenen Britischen Journalistin?

Yvonne Ridley, die Britische Journalistin, die von den Taliban wegen des Verdachts der Spionage für einige Tage festgehalten wurde, (SN berichtete) behauptet dies zumindest in ihrem heute veröffentlicheten neuen Buch.

Ridley ist der Meinung, dass westliche Geheimdienste ihre Ermordung forcieren wollten, um sie als Argument für die Untersützung des Militäreinsatzes in Afghanistan zu missbrauchen.

Ridley stützt ihre These unter anderem darauf, dass den Taliban privates Material zugespielt wurde. Unter anderem private Fotos, deren man nur durch Spionage habhaft werden konnte.


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WebReporter: stolly
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Tod, Geheimdienst, Journalist
Quelle: www.ananova.com

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